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Landwirtschaftsministerium

Verbraucherfokus 2011

„Nie zuvor wurden durch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so viele Proben analysiert, wie in diesem Jahr. Aber: Die Verbraucherpolitik steht in unserem Land auch für die Stärkung der Eigenverantwortung der Unternehmen" sagte Minister Backhaus.

Im Rahmen der Überwachungsaufgaben des LALLF wurden 2011 Kontrollen in Betrieben und Einrichtungen durchgeführt, die sich wie folgt aufgliedern:

 ·       8.822  Kontrollen des Pflanzenschutzdienstes,

·       2.395 Kontrollen im Bereich der Handelsklassenüberwachung, der Futtermittelüberwachung, des ökologischen Landbaus, der Tierarzneimittelüberwachung, des Tierzuchtrechtes, der Überwachung und Prüfung technischer Anlagen sowie im Zusammenhang mit der Vergabe von Fördermitteln,

·       2.394 See- und 2.211 Hafenkontrollen im Rahmen der Fischereiaufsicht und -überwachung der Kleinen Hochsee- und Küstenfischerei sowie 110 Kontrollen der Vermarktung, Kennzeichnung von Fischereierzeugnissen.

Im Rahmen der Untersuchungsaufgaben analysierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im LALLF insgesamt über 750.000 Proben unterschiedlichster Art. Das sind noch einmal fast 80.000 Proben mehr als im Vorjahr (674.793).

 Den größten Anteil stellten dabei Einsendungen zur Untersuchung in der Tierseuchendiagnostik mit insgesamt 704.186 Proben dar. Diese Analysen erfolgten im Rahmen tierseuchenrechtlicher Bestimmungen, zur Abklärung von Krankheiten und Verlusten in Tierbeständen sowie zur Ermittlung von Infektionen mit bestimmten Erregern. Dabei geht es z.B. um Untersuchungen im Hinblick auf BSE, Aviäre Influenza (Geflügelgrippe), Blauzungenkrankheit oder Bovine Virusdiarrhoe (Fehlbildung und Fehlgeburten bei Kälbern).

 Untersuchungen nach dem Fleischhygienerecht erfolgten bei 5.338 Proben. 461 Futtermittelproben wurden zur Prüfung eingesandt. Im Bereich des Pflanzenschutzdienstes erfolgten 37.058 Proben.

 Im Rahmen der Lebensmittelanalytik wurden insgesamt, 7.592 Proben Lebensmittel, 652 Proben Bedarfsgegenstände und kosmetische Mittel sowie 2.245 Hygienetupfer geprüft. Die Beanstandungsquote lag mit 12,5 Prozent in etwa auf dem Niveau des Vorjahres.Etwa 50 Prozent der Proben stammen von Lebensmitteln aus M-V.

(Redaktion)


 


 

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