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Niedertemperaturplasmen

Greifswalder INP hat national und international einen guten Ruf

„In den 20 Jahren seit seiner Gründung hat sich das INP (Das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie) in Greifswald einen Spitzenplatz in der Niedertemperaturplasmen-Forschung erarbeitet.

Mit dieser Einrichtung haben wir in Mecklenburg-Vorpommern die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung auf diesem Gebiet in Europa. Sie ist eine exzellente Werbung für den Wissenschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern und hat national und international einen guten Ruf“, lobte der Chef der Staatskanzlei Christian Pegel das INP auf einer Veranstaltung anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums.

Das Institut sei im Bereich der Plasmamedizin führend, setze auf eine enge Zusammenarbeit mit den Universitäten und Hochschulen im Land und binde frühzeitig Unternehmen in die Grundlagenforschung ein. „Damit kommen viele Forschungsergebnisse schnell den Patienten zugute“, betonte der Staatssekretär.

Er wies auf den Zusammenhang zwischen Forschung und Entwicklung und gut bezahlten Arbeitsplätzen hin:

„Forschung und Entwicklung sind ein entscheidender Schlüssel zu mehr wirtschaftlichem Wachstum, zu mehr Arbeitsplätzen in unserem Land, und zwar zu anspruchsvollen und gut bezahlten Arbeitsplätzen. Die Landesregierung will Wissenschaft und Wirtschaft helfen, sich besser miteinander zu verzahnen. Und wir wollen die anwendungsorientierte Forschung insgesamt stärken.“

(Redaktion)


 


 

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