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phanTECHNIKUM

Ausstellung im phanTECHNIKUM nimmt Gestalt an

Am 1. Dezember 2012 um 10 Uhr eröffnet das phanTECHNIKUM in Wismar. Das heißt, die Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums haben noch knapp drei Wochen, in denen Kartons ausgepackt, Objekte gerückt und Vitrinen eingeräumt werden.

Vergangene Woche fanden die Experimentierstationen ihren zukünftigen Platz im Museum. Nach Propellerkarussell und Riesenseifenblase sind die Bereiche zum Mitmachen vollständig - dem Technikerlebnis steht nichts mehr im Wege.

In knapp drei Wochen eröffnet das Technische Landesmuseum gemeinsam mit der Hansestadt Wismar das phanTECHNIKUM. Neben der theoretischen technischen Bildung im Museum steht ab dem 1. Dezember 2012 um 10 Uhr Ausprobieren, Anfassen und Mitmachen im Vordergrund des Ausstellungskonzepts. Nachdem vergangene Woche die Experimentierstationen ins phanTECHNIKUM geschafft wurden, kann das Technikerlebnis in Wismar beginnen. Acht interaktive Bereiche wurden von der Firma Hüttinger aus Nürnberg gestaltet. Die Spezialisten im Bau von Experimentierstationen für Science Center und Erlebnisausstellungen fertigten u.a. eine Laserstrahlenwand, einen Strömungskanal, einen Segeltisch und einen Heißluftballon für Wismars neues Ausflugsziel. „Langsam kann man erahnen, wie die Experimentierstationen das Museum mit Leben füllen werden“, erzählt Dr. Kathrin Möller, Projektleiterin im phanTECHNIKUM. „Der Strömungskanal liegt mir besonders am Herzen. Ich bin gespannt, wie die Kinder das Experiment beurteilen.“ Aber das sind nicht die ersten Mitmachstationen im phanTECHNIKUM. Ein Propellerkarussell,dessen zwei Propeller durch Pedalen angetrieben werden oder eine Riesenseifenblase sind bereits vor einigen Wochen angekommen. Die Arbeiten der Tischler, die die Wände mit Ausstellungspaneelen, dem theoretischen Inhalt, verkleiden, Podeste oder das Panoramium bauen, sind fast abgeschlossen. Möller und der wissenschaftliche Mitarbeiter Andrej Quade verbringen seit vielen Wochen fast jede Minute ihrer Arbeitszeit auf der Baustelle. Ausstellungsstücke müssen platziert und Vitrinen bestückt werden, nicht immer ohne Hindernisse. „Am Freitag wollten wir eine gusseiserne Ofentür an die Wand anbringen, aber an der Stelle gab es keine Vorrichtung zum Befestigen. Da muss man eben improvisieren,“ lacht Möller. Auf dem Weg zur Eröffnung muss sicher noch eine Reihe von Herausforderungen bewältigt werden, umso mehr freuen sich die Mitarbeiter darauf, endlich die langerwarteten Besucher in ihrem neuen Technikmuseum begrüßen zu können.

(Redaktion)


 


 

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