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  • 19.02.2013, 11:53 Uhr
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Podiumsdiskussion

"Genug GEZ-ahlt?"

Im Namen der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit eine Podiumsdiskussion mit dem Titel "Genug GEZ-ahlt?" veranstaltet

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pdf\"Genug GEZ-ahlt?\" (181kB)

 
Am 25.Februar 2013 veranstaltet die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit eine Podiumsdiskussion mit dem Titel "Genug GEZ-ahlt?".

 


Referenten

Burkhardt Müller-Sönksen MdB                                                                                                                                                 Medienpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Berlin

Prof. Dr. Axel Beater                                                                                                                                                                                         Inhaber des Lehrstuhls f ür Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Medienrecht, Universität Greifswald

Klaus Siekmann                                                                                                                                                                                               Justiziar NDR Hamburg

Sven Wolfgram                                                                                                                                              Landesbeauftragter im Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.,                                                                Landesgeschäftsstelle Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin

Moderation


Nikolaus Möbius
Freier Journalist, Greifswald

Sie sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Termin: Montag, 25.Februar 2013, ab 20:00 Uhr
 
Ort: St. Spiritus Sozio-kulturelles Zentrum, Lange Straße 49/51, 17489 Greifswald

Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, k önnen Sie sich über den folgenden Link anmelden:

http://www.freiheit.org/Veranstaltungen-Publikationen/1572c1746/index.html?webshop=show&action=SHOWPRODUCTBYID&id=EF6DA48F-984D-4186-B784-0974965B30BA

Vorliegend ein kleiner Einblick:


Seit dem 1.1.2013 wurde die sog. Rundfunkgebühr der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) durch eine Haushalts- und Betriebsstättenabgabe abgelöst.

Neuer Name, alles anders? Keineswegs!

Anders als zuvor müssen nun alle Haushalte und alle Betriebsstätten die Rundfunkabgabe zahlen, unabhängig davon, ob dort Fernsehen geschaut oder Radio gehört wird.

Nichtsdestotrotz bleibt die GEZ allerdings unter neuem Namen erhalten. Sie sammelt die Meldedaten aller Bürger und Informationen über alle Betriebsstätten. Wer wohnt in welcher Wohnung? Gibt es dort einen, oder womöglich getrennte Haushalte? Wie viele Beschäftigte arbeiten in jeder Betriebsstätte? Alle diese Informationen ermittelt zukünftig der „Beitragsservice“.

Die weiteren Folgen der Umstellung sind nur teilweise absehbar. Was bleibt, ist ein Heer ungeklärter Fragen.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion „Genug GEZ-ahlt?“ werden wir diesen gemeinsam auf den Grund gehen. Sie sind herzlich dazu eingeladen daran teilzunehmen.


(Redaktion)


 


 

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1 Kommentar

von Niklas
05.03.13 19:53 Uhr
Rundfunkbeiträge

Natürlich sind Gebühren und Steuern nicht beliebt, auch bei mir nicht. Aber man muss doch sehen, wofür ich zur Kasse gebeten werden. Beim neuen Rundfunkbeitrag ändert sich für die Meisten von uns doch nichts, rund 18 Euro haben wir bisher auch bezahlt und die sind es mir wert, um eine unabhängige Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen zu gewährleisten. Ansonsten gibt es bald nur noch diese Werbe-Sender oder noch schlimmer, nur noch pay-TV für die Highlights der Fernsehlandschaft. Und das könnte sicherlich für jeden Einzelnen teuer werden. Ein anderer Punkt ist dabei die Frage, ob denn auch alle zur Kasse gebeten werden oder ob es nach dem Motto läuft“ Der Ehrliche ist der Dumme?“. Wahrscheinlich wird das nicht ohne Kontrollen gehen, wie immer die auch aussehen werden.

 

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