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Gesucht wird das Gesicht der Radregion Rostock Online-Abstimmung hat begonnen

Die Hansestadt Rostock soll noch fahrradfreundlicher werden und sich mit dem Landkreis zur Radregion Rostock entwickeln, so Rostocks Senator für Bau und Umwelt, Holger Matthäus.

„Eine Radregion definiert sich nicht nur durch ihre Radwege, Abstellplätze, Wegweisungen und Serviceangebote, sondern vor allem durch die Menschen, die das umweltfreundliche Verkehrsmittel im Alltag oder in der Freizeit nutzen.
Deshalb sollen die Radlerinnen und Radler auch in den Fokus der Radverkehrsimagekampagne „Rostock steigt auf!“ gestellt werden“, so der Senator.

Wer macht auf und neben dem Fahrrad die beste Figur? Fast 50 Portraits entstanden während des Klimaaktionstages „Straße frei!" am 16. September
2012 in der Langen Straße. Eine bunte Auswahl von Rostocker Radlerinnen und Radlern hat sich dem professionellen Shooting gestellt - von Kindern, Familien, Studenten bis zu Rentnern. Leider hat sich die Aufbereitung sehr hingezogen, da die „Models“ noch mal ergänzend nach ihrer Motivation und ein paar persönlichen Details befragt wurden. Doch nun kann man im Internet durch die Galerie klicken und erfahren, warum die Rostocker ihr Fahrrad lieben und seine Stimme abgeben.

Auf der Webseite www.radregion-rostock.de findet man unter „Aktionen“ in der Rubrik „Fotovoting“ die Bilder-Galerie. Jeder kann noch bis zum 31. Januar 2013 für seine Favoriten abstimmen. Das Siegermotiv mit dem „Gesicht der Radregion Rostock“ erscheint im nächsten Frühjahr als City-Card in vielen Bars, Restaurants und Clubs in Rostock. Außerdem erhalten die drei Erstplatzierten Sachpreise. (Link zur
Online-Abstimmung: http://www.radregion-rostock.de/aktionen/fotovoting)
Die Radverkehrsimagekampagne „Rostock steigt auf!“ wird anteilig finanziert mit Mitteln aus dem EU-Interreg-IV-A-Programm „Südliche Ostsee“ im Rahmen des Projektes „Access by Cycling: abc.multimodal“.
Die Hansestadt Rostock widmet sich zwischen 2011 und 2014 zusammen mit vier weiteren Partnern - der schwedischen Stadt Kalmar, Gdansk, dem ADFC Regionalverband Rostock und der polnischen Nichtregierungsorganisation PUMA - der Radverkehrsförderung in den Städten. Dabei geht es zum einen um die Integration des Radverkehrs in das multimodale Verkehrssystem durch bessere Infrastruktur und Service. Zum anderen suchen die Partner nach Lösungen, wie man das Radfahren stärker in die Mobilitätskultur integrieren kann – durch Kampagnen und Multiplikatoren. Rostock wird sich im Projekt mit den Bedingungen für Fahrrad-Pendler und eine exemplarische Veloroute vom Nordwesten ins Stadtzentrum befassen.
Insgesamt stehen dem Projekt 1,18 Mio. Euro zur Verfügung. Die Hansestadt Rostock fungiert als Leadpartner.

(Redaktion)


 


 

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