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Keine Aufsplitterung der Regionaldirektion Nord

Die Vereinigungen der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern (VUMV) und in Hamburg und Schleswig-Holstein (UVNord) haben sich gemeinsam für den Erhalt der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit ausgesprochen.

„Eine Aufsplitterung der Regionaldirektion Nord auf einzelne Landesregionaldirektionen würde konträr zu den Interessen der Wirtschaft in allen norddeutschen Bundesländern stehen“, erklärt  Hans-Günter Trepte, VUMV-Geschäftsführer für Berufsbildung und Arbeitsmarkt.

Die norddeutschen Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände hätten sich bereits unmittelbar nach der Wende bewusst für ein einheitliches Landesarbeitsamt Nord und gegen separate Landesarbeitsämter ausgesprochen, heißt es in einem gemeinsamen Schreiben an Frank-Jürgen Weise, den Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.

„Die länderübergreifende Zuständigkeit der Regionaldirektion Nord hat sich bewährt. Sie entspricht den konkreten Bedürfnissen unserer Betriebe“, begründet Trepte die Auffassung der beiden Spitzenverbände.

Während sich die organisierten Unternehmen für einen norddeutschen Wirtschaftsraum engagieren, solle die Bundesagentur nicht den Wünschen einzelner Länder folgen und damit weitere teure Verwaltungsstrukturen schaffen.

„Wir hoffen, dass Herr Weise das Votum der beiden Spitzenverbände der norddeutschen Wirtschaft berücksichtigt und keine Zersplitterung der Regionaldirektion Nord zulässt“, erklärt Hans-Günter Trepte abschließend.

(Redaktion)


 


 

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