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Sozialgerichte

Sozialgerichte von Mecklenburg-Vorpommern haben dieses Jahr Trendwende eingeläutet

Birgit Gärtner, Staatssekretärin im Justizministerium von M-V, lobte in Stralsund zur Sozialgerichtstagung die Arbeit. Es werden immer mehr Verfahren erledigt.

Es war ein richtiger Schritt der Justizministerin Uta-Maria Kuder, vor vier Jahren die Richterstellen der Sozialgerichte in Mecklenburg-Vorpommern aufzustocken", sagte die Staatssekretärin Birgit Gärtner in Stralsund. "Es ist eine deutliche Trendwende zu erkennen. Erstmals seit Jahren sind 2012 insgesamt mehr Verfahren erledigt worden als eingegangen sind. Waren noch vor einem Jahr weit über 23.000 Verfahren in erster Instanz anhängig, hat sich in den vier Sozialgerichten im Land in Rostock, Stralsund, Neubrandenburg und Schwerin der Bestand um mehr als 1.200 Verfahren bis zum Sommer 2012 verringert. Das sind knapp sechs Prozent weniger."

Staatssekretärin Gärtner verwies zudem darauf, dass "in den vergangenen beiden Jahren weitere 28 Stellen in den Sozialgerichten geschaffen worden sind. Das führte dazu, dass auch der Bestand an Altfällen spürbar abnehmen konnte. Das Justizministerium wird auch künftig alles daran setzen, die Arbeitsbedingungen in den Sozialgerichten zu optimieren", sagte Birgit Gärtner. Sie lobte in ihrem Grußwort zur Tagung der Richterinnen und Richter der Sozialgerichtsbarkeit in Stralsund ausdrücklich die hohe Motivation und das gute Bestandsmanagement.

(Redaktion)


 


 

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