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Neue Staatssekretärinnen

Ministerpräsident Erwin Sellering hat am 26. Oktober drei neue Staatssekretärinnen ernannt.

Die Staatssekretärin im Justizministerium Birgit Gärtner wurde am 1. Mai 1969 in Schwerin geboren. Nach dem Abitur studierte sie von 1987 bis 1991 Rechtswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg und schloss ihr Studium als Diplomjuristin ab. Im Anschluss absolvierte sie in Nordrhein-Westfalen den Besonderen Vorbereitungsdienst und schloss diesen mit dem 2. juristischen Staatsexamen in Düsseldorf ab. Von Oktober 1994 bis 2003 war Frau Gärtner als Referentin im Justizministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern tätig. 2003 erfolgte die Abordnung an die Staatsanwaltschaft Schwerin, Schwerpunkt Kapitaldelikte und Leichensachen, und die Ernennung zur Staatsanwältin im August 2005. 2007 wurde Frau Gärtner erneut in das Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern als Referentin für Personalangelegenheiten im Strafvollzug abgeordnet. Ab Januar 2009 war sie Referentin für Öffentlichkeitsarbeit im Stabsbereich der Ministerin und wurde im April 2011 zur Regierungsdirektorin ernannt.

Die Staatssekretärin für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Angelika Peters wurde am 1. April 1946 in Silberberg geboren. Sie absolvierte die Grundschule und die Erweiterte Oberschule auf der Insel Rügen. 1964 legte sie in Bergen das Abitur ab. Von 1964 bis 1967 studierte sie an der Medizinischen Fachschule Rostock und erwarb einen Abschluss als Physiotherapeutin. Von 1970 bis 1992 arbeitete sie als Horterzieherin mit Lehrbefähigung für die Fächer Kunsterziehung und Sport. 1971 bis 1976 absolvierte Frau Peters ein berufsbegleitendes Fernstudium am Institut für Lehrerbildung Putbus/Rostock. Von 1992 bis 1994 arbeitete sie als Wahlkreismitarbeiterin eines SPD-Bundestagsabgeordneten. Von 1994 bis 1998 und von Mai 2001 bis September 2011 war Frau Peters Abgeordnete des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern.

Die Staatssekretärin im Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Ina-Maria Ulbrich wurde am 26. April 1973 in Barth geboren. Nach dem Abitur studierte sie Rechtswissenschaften an der Ernst-Moritz-Arndt Universität in Greifswald. Im Anschluss war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Greifswald und an der Universität Regensburg tätig. Im Landgerichtsbezirk Regensburg absolvierte sie die Referendarausbildung. Von 2001 bis 2002 arbeitete Frau Ulbrich als Rechtsanwältin in der Anwaltssozietät Clifford Chance Pünder im Bereich Steuern. Von 2002 bis 2006 war sie Referentin im Umweltministerium, im Landkreis Ostvorpommern und im Wirtschaftsministerium. 2006 wurde sie Leiterin des Büros des Ministers für Verkehr, Bau und Landesentwicklung. Ab 2008 leitete die Ministerialrätin das Büro des Ministerpräsidenten.

Der bisherige Staatssekretär im Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Sebastian Schröder übernimmt künftig die Aufgabe des Staatssekretärs im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Er wurde heute dorthin versetzt.

(Redaktion)


 


 

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