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Trinken im Unterricht senkt das Grippe-Risiko

Schüler sollten regelmäßig während des Unterrichts Wasser trinken – auch in der kälteren Jahreszeit, fordert die Techniker Krankenkasse (TK) in Schwerin. Grund: Die Schleimhäute trocknen aus und ...

...das Grippe- und Erkältungsrisiko steigt. Wenn Kinder zu wenig trinken, sind Flüssigkeitsmangel, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und mangelnde Konzentration die Folge. Doch in den meisten Schulstunden ist nicht einmal Wasser erlaubt.

Das Grundnahrungsmittel Wasser sollte allerdings jederzeit zur Verfügung stehen. Denn gerade Schüler vernachlässigen häufig das Trinken. Untersuchungen ergaben, das Klein- und Grundschulkinder durchschnittlich nur halb so viel trinken wie empfohlen. Rund 600 Milliliter sollten Schüler an normalen Tagen in der Schule trinken. Die TK appelliert an die Lehrer, das Trinken auch in den Stunden zu gestatten. Die Lehrer belohnen sich damit selbst. Denn Schüler die ausreichend trinken sind aufmerksamer und konzentrierter und neigen dadurch weniger dazu, den Unterricht zu stören. Eltern können ihren Kindern eine Trinkflasche mitgeben, damit sie sich diese in der Schule mit kühlem Leitungswasser auffüllen. Das Trinkwasser in Deutschland hat fast überall die Qualität von Tafelwasser.

Für Rückfragen:

Kevin Nowotka
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

(Redaktion)


 


 

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