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Für die medizinische Versorgung ihrer Versicherten gab es 300 Mio. €

303,2 Millionen Euro gab die Techniker Krankenkasse (TK) in Mecklenburg-Vorpommern für die medizinische Versorgung ihrer Versicherten im Nordosten aus. Statistisch gesehen entsprach das 2.027 Euro für jeden TK-Versicherten - im Vorjahr waren es 1.948 Euro.

Damit steigerte die Kasse ihre Ausgaben um fast 8 Prozent und erreichte Rekordniveau.

 Den größten Posten stellten die Ausgaben für die Krankenhäuser dar. Sie beliefen sich auf 622 Euro je Versicherten. Für die ärztliche Behandlung flossen 407 Euro. Jeder Mecklenburger und Vorpommern bekam für seine Zahnbehandlung 189 Euro - acht Euro mehr als im Bundesdurchschnitt. Für Arzneimittel fielen 367 Euro je Versicherten an.

 "Es gibt verschiedene Faktoren, die für die steigenden Ausgaben verantwortlich sind. Dazu gehören zum Beispiel der medizinische Fortschritt, aber auch zusätzliche Leistungen, die die TK für ihre Versicherten eingeführt hat", erklärt Doktor Volker Möws, Leiter der TK-Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern.

 Ob Ärzte, Zahnärzte, Medikamente oder Kliniken - in allen Bereichen hat die TK bundesweit ihre Zahlungen gesteigert. Das Jahr 2012 schloss die Kasse mit Rekordausgaben von insgesamt über 16 Milliarden Euro ab. Damit wies die Bilanz ein Plus von 998 Millionen Euro aus. Der Verwaltungsrat hat den Vorstand beauftragt, angesichts der guten finanziellen Situation die weitere Entwicklung mit dem Ziel zu prüfen, auch für 2014 eine Dividende auszuzahlen. Für das laufende Jahr schüttet die TK eine Dividende von rund einer halben Milliarde Euro an ihre Mitglieder aus.

http://www.tk.de/lv-mecklenburgvorpommern

(Redaktion)


 


 

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