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Neue Appartements, mehr Wohnmobilplätze in Schwerin

Die Marina Nord GmbH aus Schwerin erweitert ihre Kapazitäten in der Landeshauptstadt. Geplant sind die Rekonstruktion von Bootsliegeplätzen und Steganlagen, der Neubau eines Hotels sowie Stellplätze für Wohnmobile.

„Mit dem Vorhaben wird der Standort insgesamt weiter ausgebaut und auf einen modernen Stand gebracht. Die Pläne machen Schwerin für Wasserurlauber und -sportler sowie Wohnmobilreisende noch attraktiver“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Mittwoch vor Ort.

Zur Marina gehört ein Hafen mit 160 Liegeplätzen, wovon ca. 80 von Dauerliegern genutzt werden und die übrigen Plätze für Gastlieger/Wasserwanderer zur Verfügung stehen.

Mit den nun durchzuführenden Investitionen sollen die Steganlagen erneuert und insgesamt 16 Stellplätze für Touristen-Wohnmobile mit Anschlüssen errichtet werden. „Mit dem Ausbau in diesem Marktsegment wird das Angebot abgerundet. Schwerin bekommt mehr Wohnmobilstellplätze. Hier besteht noch ein Nachholbedarf“, so Glawe weiter. In einem der bestehenden Gebäude wird für Wasserwanderer und Wohnmobilnutzer ein neuer Sanitärtrakt mit WC und Dusche eingebaut. Für die Versorgung der Gäste soll ein Küchentrakt mit einem Lager sowie ein großer Frühstücks-/Veranstaltungsraum entstehen.

Zudem ist geplant, ein bestehendes Gebäude bis auf die Grundmauern abzureißen und einen Neubau zu errichten. Hier entsteht auf zwei Etagen ein Appartement-Hotel mit 16 Appartements, zwei Verwaltungsbüros für die vielfältigen Teilbereiche, ein großer Mehrzweckraum sowie eine Rezeption. Der Mehrzweckraum wird über rund 100 Sitzplätze verfügen und ist damit für Feierlichkeiten und Tagungen nutzbar. Die Außenanlagen werden neu gestaltet. „Alle Maßnahmen entsprechen auch dem Ziel, der Landeshauptstadt wassernahe Übernachtungskapazitäten zu schaffen, die geeignet sind, Urlauber mit längerer Aufenthaltsdauer an Schwerin und somit auch an das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern zu binden“, so Glawe weiter. 

Das Wirtschaftsministerium unterstützt die Gesamtinvestition von 1,4 Millionen Euro mit rund 575.000 Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). „Mit dem Vorhaben werden acht neue Arbeitsplätze geschaffen sowie zwei weitere Arbeitsplätze gesichert“, so Glawe abschließend.



(Redaktion)


 


 

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