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Weihnachtsgeschäft

Auch Hilfsorganisationen setzen aufs Weihnachtsgeschäft

Für viele Branchen ist das Weihnachtsgeschäft das A und O, damit am Jahresende in den Bilanzen Umsätze und Gewinne stimmen. Auch zahlreiche Hilfsorganisationen setzen auf die Spendenfreudigkeit der Menschen gerade in der Vorweihnachtszeit.

Das deutsche Steuerrecht spielt Unicef und Co dabei schön in die Karten. Denn edle Spender können ihre Zahlung vorteilhaft in ihrer Steuererklärung ansetzen. Abzugsfähig sind Zuwendungen in Höhe bis zu 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte. Wer noch mehr zahlt, kann den nicht abzugsfähigen Betrag in den folgenden Jahren steuersparend erklären.

Die Spende findet Anerkennung, wenn vom Empfänger eine Spendenquittung ausgestellt wird. Im Amtsdeutsch ist es die Zuwendungsbestätigung nach amtlichem Muster. Es gibt jedoch Ausnahmen, wo ein Bareinzahlungsbeleg oder eine Buchungsbestätigung ausreichend sind.

Dies ist etwa dann der Fall, wenn Spenden in Katastrophenfällen auf ein extra eingerichtetes Sonderkonto fließen, oder bei Zuwendungen bis einschließlich 200 Euro an juristische Personen des öffentlichen Rechts. Auch wenn es sich um ein vereinfachtes Verfahren handelt - eine abgestempelte Durchschrift des Überweisungsbelegs reicht nicht aus.

(Redaktion)


 


 

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