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Schröder: Demografischer Wandel ist eine zentrale Herausforderung für den Wohnungsmarkt in M-V

Baustaatssekretär Sebastian Schröder bezeichnete heute auf einer Tagung des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen den demografischen Wandel als eine zentrale Herausforderung für den Wohnungsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern.

"Der demografische Wandel verstärkt die Bedeutung von barrierefreiem Wohnen und Bauen. Viele ältere Menschen wollen auf Dauer in ihrer eigenen Wohnung und in ihrem Wohnumfeld wohnen bleiben", sagte Schröder in Lübeck.

Schröder erklärte: "Bauen ohne Barrieren kommt nicht nur älteren Menschen zu Gute, sondern auch Familien mit Kleinkindern und Menschen mit Behinderungen."

Schröder sagte: "Das Land hat daher 2011 bei der Wohnraumförderung einen besonderen Schwerpunkt auf die Anpassung von Wohnungen an die Belange von Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, gelegt."

Im Rahmen der Förderung sollen Mobilitätsbeschränkungen, insbesondere durch den Abbau von Schwellen, die Herstellung ausreichender Türbreiten und den barrierefreien Umbau von Bädern beseitigt werden.

Von den für 2011 verfügbaren Fördermitteln in Höhe von 11,5 Millionen Euro wurde allein rund die Hälfte für Maßnahmen zur barrierereduzierenden Wohnraumanpassung eingesetzt.

(Redaktion)


 


 

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