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8,1 Prozent weniger genehmigte Wohnungen im ersten Halbjahr 2009

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurde von Januar bis Juni 2009 in Deutschland der Bau von 80.700 Wohnungen genehmigt. Das waren 8,1 Prozent oder 7.100 Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum.

Von den im ersten Halbjahr 2009 insgesamt 80.700 genehmigten Wohnungen waren 69.950 Neubauwohnungen in Wohngebäuden (-7,6 Prozent gegenüber dem Jahr 2008). Der Rückgang von Baugenehmigungen für Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern (-8,3 Prozent beziehungsweise -11,6 Prozent) ist dabei höher ausgefallen als die Abnahme bei der Genehmigung von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (-4,6 Prozent).

BUCHEMPFEHLUNG:

Auch in Mittelfranken werden die Wohnungen knapp. Nach Berechnungen des Förderinstituts der Bayerischen Landesbank und des Bayerischen Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik liegt der Wohnungsbedarf in Nürnberg bis zum Jahr 2025 bei 36.000 bis 43.000 Wohnungen. Auch die Preise ziehen deshalb stark an. Eine Wohnung kostet in der Frankenmetropole im Schnitt 1.608 Euro pro Quadratmeter (wir berichteten).


(Redaktion)


 


 

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