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Deutsche-Bank-Aktien verlieren an Boden

Die Aktien der Deutschen Bank sind am Donnerstag deutlich abgesackt. Insgesamt 2,71 Prozent gaben die Papiere des größten deutschen Geldhauses nach. Von den Exane BNP Paribas Analysten Daniel Davies, Jag Yogarajah und Andreas Hakansson werden die Aktien des Konzerns weiter als neutral eingestuft.

Auch nach den jüngsten Kurssteigerungen bleibe in Verbindung mit einer Studie zur europäischen Bankenbranche die Sektoreinschätzung positiv. Demnach würden sich sowohl Solvabilität als auch Finanzierung und Liquidität weiter verbessern. Die Ausschüttungsquoten dürften sich außerdem im Hinblick auf die Dividenden weiter erhöhen.

Wie die Analysten erklärten, würden die Maßnahmen, die nach der Krise vonseiten der Regulierer getroffen wurden, langsam ein Ende finden. Demnach wurden die meisten Regeln bereits in entsprechender Form etabliert. Bei der Bankenunion würde es sich wahrscheinlich nicht um einen bedeutenden regulatorischen Treiber handeln. 

Mit Blick auf das kommende Jahr drohen nach Ansicht der Experten keine größeren Abwärtsrisiken. Demnach beläuft sich das Kursziel für die Deutsche Bank-Aktie auch weiterhin auf 38,90 Euro. Damit fällt das Rating, das von den Analysten aus dem Hause Exane BNP Paribas veröffentlicht wurde, weiter neutral aus.

(FN)


 


 

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