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RWE-Aktie: hoffnungslos?

Der große Befreiungsschlag des Essener Energiekonzerns lässt weiter auf sich warten. Im Deutschen Anlegerfernsehen fragt sich gar ein Experte, ob die RWE-Aktie überhaupt noch ein Comeback feiern kann. Der 0,26prozentige Kursabfall im Xetra-Handel spricht eine ähnliche Sprache. Aktuell steht der Titel bei 26,885 Euro.

Negative Aussichten

Aaron Alber hob im Gespräch mit dem DAF die noch immer niedrigen Ertragschancen hervor. Da sich Gewinne und Dividenden rückläufig entwickeln, seien die Aktien keine gute Partie mehr. Die EEG-Reform von Sigmar Gabriel begrüßte Albers, doch halte er es für unsinnig, noch mehr Kapazitäten für die Erzeugung bereitzustellen. Da die Netze bereits überlastet seien, kann der Strom nicht mehr komplett verarbeitet werden.

Doch noch Chancen

Bei der Investmentbank Goldman Sachs ist man ein wenig positiver gestimmt und belässt die Einstufung auf "Neutral". Analystin Deborah Wilkens erklärte in einer gestern veröffentlichten Studie, dass die Kohle- und Gaskraftanlagen von Gabriels Plänen profitieren könnten. Durch die Kürzung von Fördergeldern für neue Ökostromanlagen soll die Auslastung gesteigert werden. Davon könne der Absatz fossiler Brennstoffe mittelfristig steigen, was sich positiv für RWE und E.on auswirken dürfte.

(FN)


 


 

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