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Nach der Insolvenz

Middelhoff: Klage von Arcandor-Insolvenzverwalter „ohne Substanz“

Arcandor-Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg will vom ehemaligen Vorstandsvorsitzenden des Konzerns Thomas Middelhoff 175 Millionen Euro einklagen. In einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ schuldete dieser nun seine Sicht der Dinge.

Er habe den Eindruck, dass Görg die Klage selbst nicht ernstnehme. Sie sei ohne Substanz, so der ehemalige Top-Manager. Görg habe eine Theorie die jeden Wirklichkeitsbezug vermissen lasse. Sie bestehe darin, dass Middelhoff mit dem Bauunternehmer und Vermögensverwalter Josef Esch sowie mit der Bank Sal. Oppenheim zum Nachteil von Karstadt aus Eigennutz zusammengearbeitet habe.

Er möchte an die Manager-Haftpflichtversicherung, die Arcandor damals für mich abgeschlossen hat und die 175 Millionen Euro deckt – genau die Klagesumme“, so Middelhoff weiter. Als er den Konzern verließ, sei die Insolvenz kein Thema gewesen. „Ich habe mir nichts zuschulden kommen lassen. Das werden die Prozesse zeigen.“


(Redaktion)


 


 

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