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Auszeichnung

Maria-Elisabeth Schaeffler zur Familienunternehmen des Jahres gewählt

Maria-Elisabeth Schaeffler ist die Familienunternehmerin des Jahres 2012: Die Gesellschafterin der Schaeffler Gruppe erhielt diesen Titel von einer Jury aus Vertretern der Deutschen Wirtschaft und dem Handelsblatt.

In seiner Laudatio würdigte Bundes-wirtschaftsminister Philipp Rösler Maria-Elisabeth Schaeffler für „ihre zupackende Art, ihr visionäres Denken und ihren ausgeprägten Unternehmergeist“. Rösler betonte, wie er  Schaeffler „stets als ebenso geradlinige wie faire Verhandlungspartnerin und als Familienunternehmerin aus vollster Überzeugung“ erlebt habe. Sie habe die Firmengruppe beherzt und engagiert ausgebaut. Gleichzeitig habe sie sich den Ruf einer heimatverbundenen Firmenlenkerin bewahrt, die für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für die Region immer da ist. Ihr steter und uneigennütziger Einsatz für soziale und gesellschaftliche Projekte sei darüber hinaus vorbildlich für unsere Gesellschaft. Maria-Elisabeth Schaeffler zeige, dass Familienunternehmen und Mittelstand nicht nur eine Frage von Gesellschafterstrukturen oder Kennzahlen, sondern auch eine Frage der Geisteshaltung seien, so Rösler weiter.

Der Bundesminister bezeichnete die Schaeffler Gruppe als „wahrer ‚Hidden Champion‘“ und als „erfolgreicher Weltmarktführer, der auch als Aktiengesellschaft für verantwortliches Wirtschaften und eine aktive Gestaltung der Unternehmenskultur steht - so beständig wie forschungsstark, gleichermaßen weltoffen wie regional verwurzelt.“ Maria-Elisabeth Schaeffler bedankte sich bei der Jury, dem Handelsblatt und dem Bundeswirtschaftsminister für die Auszeichnung. „Ich widme diesen Preis unseren 76.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, als Dank für ihren großen Einsatz und ihre herausragenden Leistungen“, so die Familienunternehmerin.

(FN)


 


 

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1 Kommentar

von gostom
13.01.13 14:28 Uhr
Nicht alles ist in Ordnung

Nach der Übernahme sind entgegen der Presseinformationen viele Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit entlassen.
Meine Familie und mir persönlich verlangt diese Situation enorm viel Kraft ab. Wir sind heute nicht nur ärmer, aber vorallem krank durch diesen "Mobb". Und das nach 16 Jahren Unternehmenszugehörigkeit.
Mein Sohn, der damals gerade sein Studium aufgenommen hat, hat dieses dann aufgrund meiner Arbeitslosigkeit (meine Frau war bereits seit einem Jahr arbeitslos) wieder abgebrochen. Heute hält er sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Meine Frau und ich dagegen mit befristeten Jobs. So viel nur zum Familienunternehmem Schaeffler.

 

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