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Bayern und die Welt

Wer muss nun vor wem gerettet werden?

Es liest sich wie ein Klassiker der Sommerlöcher, doch was nach schönstem Absurdum klingt, scheint durchaus im Einklang mit Aussagen von Verbandsleitern zur Bayerischen Wirtschaftskraft zu stehen. Es gibt in der CSU Ausstiegspläne aus Deutschland.

Es liest sich wie ein Klassiker der Sommerlöcher, doch was nach schönstem Absurdum klingt, scheint durchaus im Einklang mit Aussagen von Verbandsleitern zur Bayerischen Wirtschaftskraft zu stehen. Es gibt in der CSU Ausstiegspläne aus Deutschland.

"Es ist Zeit für das große bayerische Aufbegehren“, meint Wilfried Scharnagl, Vertrauter von Franz Josef Strauß und Vorstandsmitglied der Hanns-Seidel-Stiftung in einem Artikel aus dem Magazin „Focus“, auf den sich der Beitrag der Welt-online vom 12. August bezieht.

Hier schreibt Scharnagl: "Die Bayern müssen das Recht der demokratischen Entscheidung über ihr Land behalten und dort, wo es verloren gegangen ist, wiedergewinnen." Die Verantwortung für den Freistaat dürfe sich nicht "in widerspruchslosen Entscheidungen in den entfernten Ebenen deutscher und in den noch weiter entfernten Ebenen europäischer Politik verlieren".

Gleichzeitig stellte er seine Rechenkünste unter Beweis: "Warum sollte Bayern nicht stark genug sein, seine Interessen in Europa selbst zu vertreten? Wenn das in seiner Einwohnerzahl Bayern am nächsten liegende Griechenland 22 Abgeordnete ins Europäische Parlament entsendet, warum sollte dem Freistaat nicht die gleiche Zahl von Volksvertretern in Europa zustehen?"

Quelle: Welt online

(Edda Nebel)


 


 

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