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Bayern hofft auf Heimaturlauber

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) befürchtet Einbußen in der bayerischen Tourismusbranche durch die derzeitige Konjunktureintrübung. Die Branche sei im Freistaat zwar gut aufgestellt, aber auch sie werde die Auswirkungen der Krise spüren, prognostizierte der Minister am Montag in München. Insbesondere bei den Geschäftsreisen und Tagungen, die nahezu ein Drittel aller Hotelübernachtungen im Freistaat ausmachten, befürchtet Zeil in diesem Jahr weniger Einnahmen. Chancen für einen Ausgleich sieht der Minister aber bei den inländischen Urlaubern.

Das vergangene Urlaubsjahr 2008 bescherte Bayern noch den fünften Gästerekord in Folge. Im vergangenen Jahr übernachteten nach Angaben des Ministeriums insgesamt 26,7 Millionen Touristen in bayerischen Hotels, Pensionen und auf Campingplätzen. Dies entspricht den Angaben zufolge einem Gästeplus von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Der Freistaat habe damit seine Stellung als Urlaubsland Nummer eins in Deutschland «mit deutlichem Abstand behauptet», sagte Zeil. Dem Wirtschaftsminister zufolge hatte Bayern im Jahr 2008 wieder einen Anteil von rund 21 Prozent an den bundesdeutschen Übernachtungen und wies mehr als 30 Millionen mehr Übernachtungen auf, als das zweitwichtigste Tourismusland Baden-Württemberg.

(Redaktion)


 


 

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