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Zahl der Übernachtungen in Bayern um 3 Prozent gestiegen

In den ersten drei Monaten 2011 zählten die bayerischen Beherbergungsbetriebe mit neun oder mehr Betten (einschl. Campingplätze) knapp 5,5 Millionen Gäste und rund 15,0 Millionen Übernachtungen. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung weiter mitteilt, waren das 5,4 Prozent mehr Gäste und 2,6 Prozent mehr Übernachtungen als im Vorjahreszeitraum.

Im März 2011 buchten fast 2,0 Millionen Gäste (+1,0 Prozent) nahezu 5,3 Millionen Übernachtungen (+3,7 Prozent) in einem der rund 12 800 geöffneten Beherbergungsbetriebe im Freistaat.

Nach den im Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung vorliegenden Daten erhöhte sich die Zahl der Gästeankünfte in den rund 12 800 geöffneten Beherbergungsbetrieben mit neun oder mehr Betten (einschl. der Campingplätze) im 1. Quartal 2011 um 5,4 Prozent auf knapp 5,5 Millionen und die der Übernachtungen um 2,6 Prozent auf rund 15,0 Millionen. Im Ausländerreiseverkehr nahm die Zahl der Gästeankünfte um 5,7 Prozent auf knapp 1,2 Millionen zu, die der Übernachtungen um 8,3 Prozent auf gut 2,6 Millionen.

Die rund 4,3 Millionen Gäste aus Deutschland (+5,3 Prozent) übernachteten rund 12,4 Millionen Mal (+1,5 Prozent). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer aller Gäste lag bei 2,7 Tagen, die durchschnittliche Auslastung der angebotenen Betten betrug 30,4 Prozent.

Alle sieben Regierungsbezirke Bayerns zählten im ersten Vierteljahr 2011 mehr Gäste als im Vorjahreszeitraum. In fünf Regierungsbezirken nahm auch die Zahl der Übernachtungen zu, lediglich in Niederbayern und der Oberpfalz lag sie unter dem Vorjahresstand.

Die vier Betriebsarten der Hotellerie (Hotels, Hotels garnis, Gasthöfe, Pensionen) und die Campingplätze verzeichneten in den ersten drei Monaten 2011 jeweils deutliche Zuwächse bei der Zahl der Gästeankünfte und Übernachtungen; über dem Vorjahresniveau lagen auch die Gäste- und Übernachtungszahlen in den Jugendherbergen und Hütten. Weniger Gäste und Übernachtungen als im Vorjahreszeitraum zählten die Erholungs-, Ferien- und Schulungsheime, die Ferienzentren, -häuser und -wohnungen sowie die Vorsorge- und Rehakliniken.

Nahezu 2,0 Millionen Gäste im März 2011 bedeuten gegenüber dem Vorjahresmonat ein Plus von 1,0 Prozent, knapp 5,3 Millionen Übernachtungen ein solches von 3,7 Prozent. Die Zunahmen im Ausländerreiseverkehr (Ankünfte: +1,8 Prozent; Übernachtungen: +7,4 Prozent) lagen hier über den Zuwächsen bei den Gästen aus Deutschland (+ 0,8 Prozent; +3,0 Prozent).

(Redaktion)


 


 

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