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Minenunglück in Chile

Die ersten Bergarbeiter sind gerettet

Die Rettungsaktion in der chilenischen Unglücksmine San José ist angelaufen. Um 4.55 Uhr mitteleuropäischer Zeit bestieg der erste Bergmann, Florencio Ávalos, die Rettungskapsel. 16 Minuten später kam er an der Erdoberfläche an und wurde von Familie und Freunden überschwänglich begrüßt.

Um 6.10 Uhr dann erblickte der zweite Gerettete das Tageslicht. Mario Sepulveda, der in den vergangenen Wochen als Sprecher der 33 verschütten Bergleute fungierte, wurde vom chilenischen Staatspräsident Piñera empfangen. Seine ersten Worte: "Es lebe Chile, Scheiße".

Sepulveda gab dreißig Minuten später auch ein erstes Statement an die Presse, sprach von der schwierigen Zeit gerade in den ersten Tagen nach dem Unglück in der Mine San José und über die Freude, nach 69 Tagen gerettet zu sein. Er sei stolz auf sein Land und die chilenischen Arbeiter. 

Mittlerweile sind fünf der insgesamt 33 Bergarbeiter gerettet. Die Rettungsaktion wird sich wohl noch bis heute Abend mitteleuropäischer Zeit hinziehen.

(Redaktion)


 


 

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