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Bosch mit tiefroten Zahlen?

Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch droht erst 2012 wieder in die Gewinnzone zu kommen. Für das laufende Jahr wird ein Verlust von mehreren Milliarden erwartet.

Zu Beginn des Jahres hatte Bosch-Chef Franz Fahrenbach bekannt gegeben, das erste Mal seit 1945 einen Verlust zu erwirtschaften. Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) konkretisierte er jetzt seine Prognose und sprach von einem Umsatzrückgang in Höhe von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bosch hat zuletzt viel Geld in die Batterietechnik, in die Entwicklung von Turboladern und in die Solartechnologie investiert.

Bosch erwirtschaftet aber immer noch 60 Prozent seiner Umsätze im Automotive-Bereich. Der Vorsitzende der Geschäftsführung wollte auf der IAA nicht ausschließen, dass seine Firma erst 2012 wieder das Niveau von 2007 erreiche. Auch im Jahr 2008 hatte Bosch schon einen massiven Gewinneinbruch zu verzeichnen. Aktuell liegt die Rendite nur bei knapp zwei Prozent, Fehrenbach strebt hingegen eine Vervierfachung an.


(Redaktion)


 


 

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