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Rückgang bei Büroflächenvermietung

Büroflächen lassen sich immer schwieriger vermarkten. Das meldet der Makler-Verbund Deutsche Immobilien-Partner DIP. Im Vergleich von 14 Märkten gab es einen Rückgang an Vermietungen von 3,8 Millionen Quadratmetern in 2011 auf 3,5 Millionen Quadratmeter in 2012.

Wachstumsmärkte gegen den Trend sind Berlin, Bremen, Dresden und Frankfurt am Main. Insgesamt kommen die Experten von DIP allerdings zu der Aussage, dass auch in 2013 weitere Umsatzrückgänge ins Haus stehen. 3,3 Millionen Quadratmeter Bürofläche werden dann nur noch vermietet.

Drei Aspekte zeichnen für den Rückgang verantwortlich. Erstens das prognostizierte geringe Wirtschaftswachstum, das in 2013 bei nur einem Prozent liegen soll. Zweitens das knappe Angebot an Büroflächen in den Spitzenlagen, das dafür sorgt, dass geplante Unternehmenswechsel verschoben werden. Hinzu kommt ein geringes Neubauvolumen.

Während die Leerstandsquote weiter gesunken ist – im Jahr 2012 betrug sie nur noch 8,7 Prozent – haben die Mieten spürbar angezogen. Spitzenmieten legten im Schnitt um 70 Cent je Quadratmeter zu, und zwar von 23,70 Euro auf 24,40 Euro. Im Durchschnitt stiegen die Preise für Büroräume in den Stadtlagen von 14,70 auf 15,30 Euro pro Quadratmeter.

(Redaktion)


 


 

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