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Areva fördert Chancengleichheit im Berufsleben

Am gestrigen Donnerstag hat Areva in Erlangen einen Informationstag zur Chancengleichheit beider Geschlechter im Berufsleben veranstaltet. Der so genannte „Areva European Gender Equality Day“, findet zeitgleich an allen anderen europäischen Standorten der Areva-Gruppe statt. Dieser wurde gemeinsam von der Personalleitung und dem Betriebsrat geplant, organisiert und durchgeführt.

Das langfristige Ziel dahinter ist es, den Anteil von Frauen in technischen Berufen und im Management weiter zu erhöhen. Hierzu wurde auf europäischer Ebene ein Vertragsprotokoll über die Chancengleichheit in der Areva-Gruppe beschlossen. „Wir möchten, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Potenziale bestmöglich ausschöpfen können. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für uns dazu ein wichtiger Bestandteil“, so Rüdiger Steuerlein, Kaufmännischer Geschäftsführer der Areva NP GmbH. Dazu zählen zum Beispiel der Betrieb von Kinderkrippen mit besonders langen Öffnungszeiten an den beiden größten Firmenstandorten Erlangen und Offenbach sowie das Angebot von flexiblen Arbeitszeitmodellen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Bei Areva haben wir bereits zahlreiche Maßnahmen realisiert, die Müttern das berufliche Engagement in unserem Unternehmen erleichtern und wir freuen uns, dass auch immer mehr Väter entsprechende Angebote nutzen“, so Heidi Heinlein, die Vorsitzende des Areva Gesamtbetriebsrats. So habe das Unternehmen etwa Langzeit-, Kurzzeit- und Ad-hoc-Betreuungs-Angebote erschlossen, die Mitarbeiter für Kinder oder erkrankte Angehörige in Anspruch nehmen können. In Deutschland arbeiten insgesamt rund 5.700 Menschen für den Atomkonzern.

(Redaktion)


 


 

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