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Wirtschaftsbeziehungen

Dr. Fleck mit Japan-Reise zufrieden

Mission erfolgreich beendet: Anfang Oktober besuchte eine mittelfränkische Delegation mit Vertretern aus Kultur, Politik und Wirtschaft die japanische Hauptstadt Tokio. Nürnbergs Wirtschaftsreferent Dr. Fleck war bei seiner Rückkehr mit Verlauf und Ergebnissen der Reise sehr zufrieden.

 „Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten standen diesmal insbesondere Gespräche in Konzernzentralen japanischer Unternehmen mit Tochtergesellschaften in Stadt oder Region Nürnberg sowie das Tourismusmarketing", erläutert Dr. Fleck. "Ich freue mich, dass wir bei den Firmengesprächen den Standort Nürnberg mit seinen Kompetenzen und Vorzügen darstellen konnten. Sehr angetan war ich, dass unsere japanischen Gesprächspartner durchwegs äußerst interessiert und aufgeschlossen waren", so der CSU-Politiker weiter.

Auf dem dichten Besuchs- und Gesprächsprogramm für die zwölf Mitglieder starke Nürnberger Gruppe (wir berichteten) standen unter anderem die Firmen Nara Machinery Co., Ltd ., Shi Sumitomo Heavy Industries, Ltd. und Dowa Holdings Co. Ltd. Nara hatte als enger Kooperationspartner des Nürnberger Traditionsunternehmens Leistritz zu einer japanweiten Konferenz eingeladen. Die Nürnberger Delegation hatte beim Besuch des Sumitoma-Konzerns - der am Maschinenbauer Demag in Schwaig beteiligt ist -  Gelegenheit, Einblick in das Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie die Produktion zu gewinnen. Spannend war dabei die Herstellung von Maschinen zur Produktion von optischen Kunststoffen ebenso wie klassische Maschinenbaukomponenten.

Erst seit knapp zwei Jahren ist die Grundstoff-Firma Dowa mit einem Büro in Nürnberg vertreten. Sie wurde seinerzeit bei der Ansiedlung vom städtischen Wirtschaftsreferat unterstützt. Mit Dowa-Direktor Kiyotaka Notomi – gleichzeitig Präsident der in Nürnberg gegründeten Dowa HD Europe GmbH – diskutierten berufsmäßiger Stadtrat Dr. Fleck und IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch die weiteren technologischen Expansionsmöglichkeiten des Nürnberger Unternehmens.

Weiterer Höhepunkt war das Konzert der Nürnberger Symphoniker in der Mirai-Hall vor etwa 1.800 Besuchern, zu dem das Wirtschaftsreferat gemeinsam mit Martina Weber von der Kongress- und Tourismuszentrale die wichtigsten japanischen Reiseveranstalter eingeladen hatte. Rund 20 Vertreter der japanischen Reisewirtschaft waren der Einladung zu Wagner, Mozart und Beethoven gefolgt. Mit ihnen wurden – neben dem Weihnachtstourismus – vor allem die Potentiale im Musikreisebereich für Stadt und Metropolregion Nürnberg erörtert.

(Redaktion)


 


 

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