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Neuer Immobilienfonds

Engel & Völkers investiert mit neuem Immobilienfonds in Nürnberg

Nürnberg taucht in den Rankings von Wirtschaftsmagazinen und überregionalen Tageszeitungen immer häufiger auf den vorderen Plätzen auf. Da verwundert es nicht, dass Engel & Völkers die Investitionschancen in der Metropolregion mit dem neuaufgelegten „Deutscher Wohnfonds 02: Großstädte“ konkret ins Visier nimmt.

„Nürnberg gehört zu den Top 10 der Immobilienstandorte in Deutschland“, sagte Sven Odia, Vorstandsvorsitzender der Engel  & Völkers Capital AG heute bei der Vorstellung des neuen Fonds.  Und in der Tat – mit noch moderaten Wohnungsmietpreisen um die sieben Euro pro Quadratmeter für mittlere Lagen, einem schwach ausgeprägten Gefälle der Mieten zwischen Stadtteilen und einer über dem Bundesdurchschnitt liegenden Kaufkraft hat Nürnberg gegenüber anderen Wirtschaftszentren deutliche Vorteile.

In Nürnberg wird Wohnraum in den guten und sehr guten Lagen stark nachgefragt und trifft nur auf ein begrenztes Angebot. Es gibt keine Nachvermietungsproblematik, so dass ein Leerstandsrisiko praktisch nicht existiert. „Gute Objektqualitäten in Kombination mit Lebensatmosphäre sind nicht nur ideale Voraussetzungen für stabile Mieten, sondern verfügen durchaus auch über Mietsteigerungspotenziale“, so Gabi Gabler-Winter, Büroleitung Wohn- und Geschäftshäuser bei Engel & Völkers. „Es geht dabei nicht um große Renditeerwartungen, sondern darum, Vermögenserhalt zu garantieren. Die Wirtschaftskrise hat da in vielen Köpfen ein Umdenken verursacht. Bei vielen Menschen steht bei einer Investition heute wirklich der Werterhalt im Vordergrund. Ich bin davon überzeugt, dass die Attraktivität der Großstädte diesbezüglich noch weiter zunehmen wird“, ergänzt Odia.

Der Investitionsfokus des „Deutscher Wohnfonds 02: Großstädte“ liegt auf Mehrfamilienhäusern (davon gibt es in Nürnberg rund 10.000) in attraktiven Lagen mit solider Mieterstruktur. „Nürnberg ist für einen Fonds wie den Wohnfonds 02 so interessant, weil einfach sehr viele Standortfaktoren stimmen“, so Gabler-Winter. Die Zielobjekte des Fonds sollen dabei unter den Gesichtspunkten Lage, Qualität und Renditepotenzial der Immobilien ausgewählt werden. Geplant ist, ein Wohnimmobilienportfolio mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von rund 31 Millionen Euro zu erwerben. Der Eigenkapitalanteil soll dabei rund 49 Prozent betragen.

(Redaktion)


 


 

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