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Aktien fristen ein Schattendasein

Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ermittelte im Auftrag des Bankenverbandes, dass im Jahr 2013 nur rund 18 Prozent der Deutschen vorhaben, in Aktien zu investieren.

Deutsche Privatanleger wollen selbst nach dem Höhenflug des DAX sicher geltenden Anlagen den Vorzug geben. Die Immobilie gewinnt dabei immer mehr an Beliebtheit: Während Anfang 2012 nur 17 Prozent ihr Geld in Häusern und Grundstücken anlegen wollten, würden jetzt 46 Prozent der Befragten in Immobilien investieren. Für Festgeld (zur Definition Festgeld) würden sich 45 Prozent der Befragten entscheiden, gefolgt von Tagesgeld (42 Prozent) und Gold (30 Prozent).

Allerdings frisst die Inflation, bedingt durch die niedrigen Zinsen, bei vielen Produkten die Rendite buchstäblich auf. So entsteht bei manchen Anlagen wie den Bundesanleihen sogar ein Verlust, weil die Teuerungsrate höher als die Rendite ist.

Quelle: GfK

(FN)


 


 

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