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Trotz Arcandor-Insolvenz: Karstadt will investieren

Obwohl nach Plänen von Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg bis zum Frühjahr 13 Karstadt-Warenhäuser geschlossen werden sollen, geht das Unternehmen nun in die Offensive. Karstatdt will wieder in die Filialen investieren.

Bereits im Juni 2009 gab es Gespräche zwischen der Karstadt-Geschäftsführung und dem Duisburger Projektentwickler Multi Development Germany GmbH. Dabei wurde über die Entwicklung verschiedener Häuser gesprochen, insbesondere über die Standorte Mainz und Bielefeld. In einem Zeitraum von drei Jahren sollen diesen Häuser nun „neu aufgestellt werden“, wie Thomas Schulz, Sprecher von Görg bestätigte.

Trotz Insolvenz werden diese Verhandlungen nun weiter geführt. So soll etwa das Warenhaus in Mainz zu einem Einkaufszentrum mit Karstadt als Hauptmieter umgewandelt werden. Mit einer definitiven Entscheidung sei aber erst zu rechnen, wenn die Warenhauskette einen neuen Investor gefunden hat, so Schulz.

(Redaktion)


 


 

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