Sie sind hier: Startseite Mittelfranken Aktuell Netzwelt
Weitere Artikel
Internetschwindel

Faceboourk anstatt Facebook

Die Nachahmerseite faceboourk.com versucht, Facebook-Nutzer zu täuschen. Alles beginnt mit einem vermeintlichen Facebook-Link, der seine wahre Zieladresse verschleiert. Bevor User nun auf ihr echtes Facebook-Profil zugreifen können, sollen sie ihre persönlichen Daten und Kreditkarteninformationen preisgeben.

Der Software-Architekt Troy Hunt hat den faceboourk.com Schwindel aufgedeckt. Es handelt sich in um eine exakte Kopie der Facebook Seite. Die Betrugsseite fordert ihre Opfer dazu auf, die Sicherheits-vorkehrungen ihres Facebook-Kontos durch das Bereitstellen zusätzlicher Informationen wie beispielsweise der Handynummer zu verbessern. Viele User lassen sich dabei durch ein perfekt simuliertes Passwort-Eingabefeld täuschen. Wenn die geforderten Daten erfolgreich erhoben worden sind, wird der Nutzer nahtlos zu seiner Facebook-Login-Seite weitergeleitet. Internetbetrüger benutzen diese erschwindelten Daten meist, um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen oder damit Identitätsdiebstahl sowie Finanzbetrug zu begehen.

"Facebook zieht eine breite Personengruppe an, welche teilweise zu wenig Distanz zur heutigen Informationsgesellschaft hat. Das Internet wird dabei als Einheit wahrgenommen, die man kaum kritisch hinterfragt. Hauptproblem ist daher die fehlende Hellhörigkeit, die jedoch im Alltag als selbstverständlich gilt", meint Hans Zeger, Obmann der ARGE Daten Österreich.

(pressetext.com)


 


 

Faceboourk
Internetschwindel
Fake-Seite
Der Software-Architekt Troy Hunt
Sicherheitsvorkehrungen
ARGE Daten Österreich

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Faceboourk" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: