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ESC-Tonprobleme

Kasachstan bietet Düsseldorf Hilfe an

Das musste ja kommen :-)! Die peinlichen Tontechnik-Pannen beim ESC-Halbfinale haben die Helfer aus dem fernen Osten auf den Plan gerufen: Das Tourismusbüro Kasachstan meldet, dass ein Event solcher Größe vielleicht wirklich besser aus Kasachstan statt aus Düsseldorf gesendet worden wäre!

Wie der Sprecher des Tourismusbüros Guillermo Ribes mitteilt, stehen nach milliardenschwereren Investitionen in der Hauptstadt Astana ultramoderne Veranstaltungsorte und Kommunikationskanäle für internationale Medienevents zur Verfügung.

Sehr geeignet für den Song Contest wäre die neue multifunktionale Astana Arena, die Ihre Qualitäten zur Übertragung weltweiter Großevents bereits im Januar mit der Eröffnungsfeier der Panasiatischen Winterspiele fehlerlos bewiesen habe. Bei der dreistündigen Show mit über 700 Sängern und Tänzern wurde der Ton sogar bis Nord-Korea übertragen.

Wenn also Bedarf zu Nutzung moderner Infrastruktur bestehen sollte, bittet das kasachische Büro um Anfragen unter: [email protected]

Mit diesem Angebot möchte Kasachstan ausdrücklich die besonders enge Verbindung Kasachstans zu Europa betonen, da der neuntgrößte Staat der Welt ja auch zu einem Teil in Europa liegt und seit Jahrhunderten als Brücke zwischen den Kontinenten dient.

Mehr Informationen über das größte unbekannte Land der Erde im Informationsportal: www.kasachstan-tourismus.de

Ach ja: Wir lieben es...

(ots/Redaktion)


 


 

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