Sie sind hier: Startseite Mittelfranken Aktuell News
Weitere Artikel
Kurzarbeit

VBM unterstützt kleines Kurzarbeitergeld

Der Hauptgeschäftsführer des Verbands der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie VBM, Bertram Brossardt, hat angesichts der nach wie vor schlechten wirtschaftlichen Lage betont, dass alle Möglichkeiten der Beschäftigungssicherung und zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit ausgeschöpft werden müssen.

Mit der Forderung nach einem „kleinen Kurzarbeitergeld“ lägen Arbeitgeber und die IG Metall Bayern auf einer Linie. Das kleine Kurzarbeitergeld müsse alternativ als zusätzliche und gleichrangige Option neben die normale Kurzarbeit und den bestehenden Tarifvertrag Beschäftigungsentwicklung treten.

Insgesamt, so Brossardt, müssten die Kosten für die Kurzarbeit aber gesenkt werden. Der VBM-Hauptgeschäftsführer fordert dabei vor allem, die so genannten Remanenzkosten zu reduzieren. „Die Arbeitgeber müssen für die ausgefallene Arbeitszeit rund 25 Prozent der Kosten tragen. Die Remanenzkosten der Kurzarbeit in der bayerischen Industrie belaufen sich auf rund 670 Millionen Euro pro Jahr“, sagte Brossardt. Insbesondere müsse man die tariflichen Remanenzkosten wie Sonderzahlungen und Urlaubsgeld anpacken, wenn man dauerhaft Beschäftigungssicherung mit der Kurzarbeit erreichen wolle.

(Redaktion)


 


 

vbm
kurzarbeit
bertram brossardt
brossardt
kurzarbeitergeld
kleines kurzarbeitergeld
remanenzkosten

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "vbm" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: