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Krisenmanagement was 2009 auf den Vertrieb zukommt

Vom Vertriebsmanagement erwarten Verkäufer jetzt mutmachende Botschaften, Signale der Veränderungs-Bereitschaft und Leidenschaft, für das, was gemeinsam bewegt werden kann. Kunden wollen bei Siegern kaufen, nicht bei Jammerlappen!

Führungskräfte dürfen nicht im Mainstream versinken, sondern müssen den Mut haben aufzufallen. Erfolgreiche Menschen polarisieren, sind umstritten und haben die Kraft damit zu leben, dass sie nicht von allen geliebt werden.

Gerade jetzt ist es wichtig, die Verkaufsmannschaft auf Veränderung einzustellen und zu trainieren. Budgets für das Training in diesen Zeiten zu kürzen, ist genau das falsche Signal. Spitzenverkäufer wollen gewinnen und das gelingt ihnen auch. In jeder Krise gibt es immer die, die besonders erfolgreich sind. Weil sie die richtige Einstellung haben und sich mehr als andere auf den Kunden fokussieren.

In Krisenzeiten besonders wichtig: Verlässlichkeit, Sicherheit, Vertrauen. Kommunikation auf Augenhöhe, keine Bittstellerhaltung. Keinesfalls Schmusekurs mit Smalltalk, sondern sicheres Auftreten, das den Kunden in seiner Entscheidung bestätigt.

Verkäufer kennen jetzt nur zwei Stühle: den im Auto und den beim Kunden.

Weg von der Buchhaltermentalität und weg von den Nebenkriegsschauplätzen. Farbe bekennen beim Kunden – für ihn da sein. Wer jammert, zieht Misserfolg an.

Kunden wollen bei Siegern kaufen, nicht bei Jammerlappen!

(Redaktion)


 


 

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