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Mit denkmalgeschützten Immobilien Steuern sparen

Immobilien gelten auch in Zeiten der Finanzkrise als sicherste Altersvorsorge. Dies bestätigen 87 Prozent der befragten Bürger in einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Ipsos.

Dennoch verzeichnet die Immobilienbranche einen Rückgang an Kaufinteressenten. „Die Menschen wollen aus Unsicherheit und Unwissenheit ihr Geld lieber sparen, als es geschickt zu investieren“, bestätigt Georg Labusch, Director der LABUSCH IMMOBILIEN Ltd. in München. Eine kluge Investition stelle der Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie dar: „Sie bietet nicht nur eine sichere Altersvorsorge, sondern zugleich erhebliche Steuereinsparungen.“

Denkmalgeschützte Immobilien können verschiedenartige Gebäude wie geschichtlich, künstlerisch oder städtebaulich bedeutende Wohnhäuser, aber auch Gutshöfe, Mühlen oder Villen sein. Wichtig ist, dass es sich bei der Immobilie um ein schützenswertes Bauwerk handelt. Entschieden wird dies durch das jeweils zuständige Amt für Denkmalpflege. „Der Bauträger muss im Vorfeld eine Bescheinigung über die denkmalrechtlichen Voraussetzungen und die erforderlichen Aufwendungen einholen. Nur so kann nach dem Kauf eine erhöhte Abschreibung der Sanierungskosten in Anspruch genommen werden“, betont Labusch.


Kapitalanleger können nach dem Einkommenssteuergesetz (§ 7i) den Sanierungsaufwand in den ersten acht Jahren bis zu neun Prozent und in den folgenden vier Jahren bis zu sieben Prozent abschreiben. Somit ist es möglich, in zwölf Jahren bis zu 100 Prozent der Sanierungskosten geltend zu machen. Dazu rechnet sich noch die lineare Abschreibung des Altbauanteils. Dieser beträgt 40 Jahre lang 2,5 Prozent, wenn die Immobilie vor dem 31.12.1924 erbaut wurde und 50 Jahre lang zwei Prozent, wenn sie nach dem 31.12.1924 erbaut wurde. „Eine denkmalgeschützte Immobilie stellt also in vielerlei Hinsicht eine lohnende Investion dar: Sie ist eine inflationsgeschützte Sachwertanlage, bietet erhebliche Steuereinsparung und dient als sichere Altersvorsorge. Unsere entsprechenden Objekte sind daher trotz Finanzkrise gefragt wie nie zuvor“, bekräftigt Georg Labusch.

(offenes Presseportal)


 


 

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