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Mittelfranken bündelt IT-Kräfte

Die mittelfränkischen Städte Erlangen, Fürth und Schwabach haben ihre IT-Bereiche zusammengelegt. Die neue Zentrale wird in Fürth angesiedelt. Dort sind künftig 60 Mitarbeiter für die Betreuung von rund 3.000 Computer-Arbeitsplätzen der Stadtverwaltung zuständig.

Darüber hinaus wird der neue „Kommunale Betrieb für Informationstechnik“ die IT-Ausstattung der Erlanger Schulen übernehmen. Mit der Standortentscheidung solle auch ein strukturpolitisches Signal für die Stadt Fürth gesetzt werden, hieß es vergangenen Freitag in einer Mitteilung der Stadt Erlangen. Fürth ist von der Insolvenz des Versandhändlers Quelle besonders stark betroffen.

Der Verwaltungsrat der neuen Einrichtung tagte bereits vergangenen Donnerstag zum ersten Mal. Die Oberbürgermeister der drei beteiligten Städte wechseln dabei turnusmäßig den Vorsitz. Unter der Leitung von Erlangens Oberbürgermeister Siegfried Balleis ging es in der ersten Sitzung in Fürth schwerpunktmäßig um die Wahl des Vorstandes.

Walter Brosig, bisheriger Leiter des Amtes für Informationstechnik der Stadt Erlangen, wurde in diese Funktion bestellt. Seine Stellvertreter sind die bisherigen IT-Chefs der Städte Schwabach und Fürth, Herbert Schwab und Günter Nägelein. Als Vertreter für die Personalräte wurde der Erlanger Personalratsvorsitzende Roland Hornauer berufen. Weitere Mitglieder sind Stefanie Ammon, Personal- und Finanzreferentin (Fürth), und Thomas Ternes, Referent für Zentrale Verwaltung (Erlangen).

(Redaktion)


 


 

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