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Fürth

Fürther Oberbürgermeister kündigt Sparkurs an

Oberbürgermeister Thomas Jung kündigte den Fürthern „spürbare Einschnitte“ an. Die Stadt muss millionenschwere Sparpakete schnüren, um die Löcher zu stopfen, die Wirtschaftskrise und Quelle-Insolvenz in den Haushalt gerissen haben.

Laut Jung werden zwar keine Bäder oder Theater geschlossen, denkbar seien aber kürzere Öffnungszeiten bei Museen und Ämtern. Dennoch will Jung weiter investieren. „Wir werden nicht in Panik verfallen, sondern für gewisse Bereiche weiter Geld ausgeben“, so der Fürther Oberbürgermeister. Dazu zählt er etwa den Ausbau von Krippenplätzen, sowie die Sanierung von Schulen und Straßen.

Jung befürchtet weiterhin, dass die Zahl der Arbeitslosen von derzeit 7,8 auf zehn Prozent hochschnellen könnte. Der Oberbürgermeister lobte dennoch die bayerische Staatsregierung. Dank des von ihr im Zuge der Quelle- Insolvenz kurzfristig aufgelegten Strukturprogramms fließen derzeit Millionenbeträge nach Fürth.

(Redaktion)


 


 

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