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Mittelstand ruft die Bundesregierung zur Senkung der Strompreise auf

Der Anstieg der Strompreise bedroht die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland. Die Bundesregierung muss jetzt auf die Bremse treten. Der staatliche Anteil von rund 45 Prozent am Strompreis muss gesenkt werden, so die Forderung des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft. Es darf mitgemacht werden!

„Mit unserer Online-Petition beim Bundestag wollen wir die Politik aufrütteln.“ Das erklärte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), zum Start der Petition des BVMW.

Diese Online-Petition beim Bundestag fordert, Strom für alle Verbraucher bezahlbar und nachhaltig zu machen. Dazu muss der staatliche Anteil an den Stromkosten sofort deutlich gesenkt werden. Zudem sollte Strom verstärkt dort erzeugt werden, wo er verbraucht wird. Das verringert die Abhängigkeit von den Energiekonzernen und reduziert die Kosten für den Netzausbau. „Es geht nicht an, dass auch noch die Risiken für den Offshore-Ausbau in der Nordsee auf die Verbraucher abgewälzt werden“, so der Mittelstandspräsident.

Bis zum 14. Februar dürfen alle teilnehmen

Er fordert alle Bürger und Betriebe auf, die Online-Petition des BVMW beim Deutschen Bundestag bis zum 14. Februar 2013 mit zu unterzeichnen. „Es ist jetzt Zeit für eine echte Energiewende in Deutschland. Wir Verbraucher haben es in der Hand, den Schalter für bezahlbaren und nachhaltigen Strom umzulegen“, so Ohoven.

Die Petition des BVMW beim Bundestag ist direkt über diesen Link  zu erreichen oder über die Homepage des BVMW.

(Redaktion)


 


 

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