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Photovoltaikanlage

Förderung von Batteriespeichern in Photovoltaikanlagen

Mit dem neuen Programm „Erneuerbare Energien ‚Speicher‘“ unterstützen die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesumweltministerium die verstärkte Nutzung von Batteriespeichersystemen in Verbindung mit Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen), die an das Stromnetz angeschlossen sind.

Die Förderung wendet sich an Unternehmen und Privatpersonen, die den mit einer Photovoltaikanlage erzeugten Strom ganz oder teilweise einspeisen. Start des Programms ist der 1. Mai 2013. Bei der Neuerrichtung einer Photovoltaikanlage in Verbindung mit einem stationären Batteriespeichersystem oder der nachträglichen Installation solcher Systeme bei PV-Anlagen, die nach dem 31. Dezember 2012 in Betrieb gegangen sind, stellt das Programm zinsgünstige Kredite und Tilgungszuschüsse zur Verfügung.

Bis zu 100 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten lassen sich finanzieren. Der Zuschuss, der zusätzlich gewährt wird, beträgt maximal 30 Prozent an den Investitionskosten für das Speichersystem und ist an anspruchsvolle technische Voraussetzungen geknüpft. Damit soll sichergestellt werden, dass nur Produkte hoher Qualität gefördert werden.

Darüber hinaus müssen die geförderten Systeme auch einen Beitrag zur lokalen Netzentlastung liefern: Die Mittagsspitze der Photovoltaikanlage wird nicht ins Netz eingespeist, sondern im Speicher für die spätere Nutzung im Eigenheim zwischengespeichert. Für das Jahr 2013 stehen Mittel in diesem Förderprogramm insgesamt 25 Millionen Euro zur Verfügung. Anträge können bei allen Banken gestellt werden.

Quelle: KfW

(Redaktion)


 


 

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