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Umweltschutz

Puma tritt für Nachhaltigkeitskodex für Unternehmen ein

Der Sportartikelhersteller Puma macht sich stark für den Umweltschutz und fordert ein Umdenken der Wirtschaft.

„Die Unternehmen sind es, die am meisten verändern können“, so Puma-Chef Jochen Zeitz. In einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ (Dienstagsausgabe) tritt der Kopf des fränkischen Sportartikelherstellers für eine Verpflichtung der Industrie auf umweltbewusstes Handeln ein. „Sinnvoll wäre ein Nachhaltigkeitskodex nach dem Vorbild des Corporate-Governance-Kodex, der die Unternehmen auf nachhaltiges Wirtschaften verpflichtet”, schlägt Zeitz vor. So müssten zukünftig Unternehmen einen CO2-Fußabdruck veröffentlichen. Der Puma-Chef fordert Grenzen der freien Marktwirtschaft und will „unser Wirtschaftsmodell hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft ändern“. Puma hatte vor kurzem erklärt, künftig auch Umweltkosten in die Bilanzierung aufzunehmen.

(Redaktion)


 


 

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