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Quartalsbericht

Loewe in der Krise

Im ersten Quartal des Jahres 2011 schrieb der Kronacher Elektronikkonzern Loewe rote Zahlen.

Die ersten drei Monate des Jahres verheißen für die fränkische Firma nichts Gutes. Nach vorläufigen Zahlen kann Loewe einen Verlust von 2,5 Millionen Euro verbuchen. Der Umsatz fiel mit 61,5 Millionen Euro um 16 Prozent unter den Wert des Vorjahres von 73,4 Millionen Euro. Durch das gesunkene Umsatz- und Produktionsvolumen erzielte Loewe im ersten Quartal 2011 ein negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern ( EBIT ) in Höhe von -2,9 Millionen Euro nach 0,8 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

„Noch liegt Loewe aufgrund der notwendigen Bereinigung des TV-Sortiments und eines preisaggressiven Wettbewerbsumfeldes sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis unter den entsprechenden Vorjahreswerten“, so versucht Oliver Seidl, Vorstandsvorsitzender der Loewe AG, die Verluste zu erklären. Für das Gesamtjahr 2011 rechnet das Unternehmen dennoch mit einem moderaten Umsatzwachstum und einem positiven Ergebnis vor Zinsen und Steuern. Loewe setzt für eine Trendwende vor allem auf neue Technologien wie 3D-Fernsehen oder HbbTV - die Verbindung von Fernsehen und Internet - sowie eine noch engere Zusammenarbeit mit dem Fachhandel. 

(Redaktion)


 


 

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