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Arcandor-Insolvenz: Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz verkauft Villen

Ehemals eine der reichsten Frauen Deutschlands muss Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz im Zuge der Arcandor-Insolvenz nun große Teile ihres Immobilienbesitzes verkaufen. Mit den Erlösen will sie ein Darlehen in Höhe von 200 Millionen Euro, das ihr die Bank Sal. Oppenheim gegeben hatte, zurückzahlen.

Wie ein ehemaliger Vertrauter von Schickedanz der Bild am Sonntag mitteilte, hat die ehemalige Milliardärin bereits zwei Anwesen im Schweizer Nobelort Sankt Moritz für insgesamt 47 Millionen Euro verkauft. Der Verkauf der beiden Anwesen gilt als zweitgrößtes Immobiliengeschäft in der Geschichte von Sankt Moritz. Der Oppenheim-Kredit ist mit Grundschulden auf mehrere Anwesen der Quelle-Erbin gesichert, dazu gehört auch ihr Elternhaus in Hersbruck sowie ihr Anwesen am Tegernsee.

Bereits im Juni 2009 hatte der Handels- und Touristikkonzern Arcandor Insolvenz angemelet. Schickedanz hatte zuvor bereits einen Großteil ihres Vermögens in den Konzern gesteckt. Am Tag der Insolvenz erlitt die Quelle-Erbin einen Zusammenbruch.

(Redaktion)


 


 

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