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Ratgeber Börse

Einführung für Einsteiger

Stop, Shortsell, Pull, Kursziel: Bei all den Begriffen, die den täglichen Börsengang beschreiben, hat es der Einsteiger oft nicht leicht, in den Wertpapierhandel einzusteigen. Schnell erfasst er, dass sich der Handel mit Aktien auf einer hohen technologischen Ebene mit komplexen Standards abspielt. Letzten Endes handelt es sich dabei aber doch nur um einen Marktplatz. Was es darüber alles zu wissen gibt, erfahren Sie im Folgenden.

So funktioniert die Börse

An der Börse handelt man mit Aktien. Besitzer von Wertpapieren bieten sie zum Kauf an, während Interessenten ein Kaufgesuch abgeben. Käufer und Verkäufer lassen die Aufträge über ihre Bank oder einen Broker (Wertpapiervermittler) abwickeln. Diese leiten den Auftrag an die Börse weiter.

Das Orderbuch

An der Börse werden die ausgelösten Aufträge in einem Orderbuch zusammengefasst. Diesen Vorgang bezeichnet man auch als Matching. Anhand der eingegangenen Orders wird der Kurs der Aktie festgelegt. Ein Beispiel für ein solches Orderbuch ist Xetra.

Der Orderzusatz

Käufer und Verkäufer sind bemüht, das beste Geschäft zu machen. Der Verkäufer tut dies, indem er einen Mindestpreis festlegt, zu dem die Aktie verkauft werden soll. Wird dieser Preis nicht erreicht, wird der Auftrag gelöscht. Man spricht in diesem Fall von einer Limit-Order. Für den Käufer gilt dasselbe. Er kann einen Höchstpreis festlegen, zu dem die Aktie gekauft werden soll. Bleibt der Wert in einem gegebenen Zeitraum darunter, wird die Order ebenfalls gelöscht.

Es gibt eine Reihe weiterer Zusätze, die Wertpapierorders genauer bestimmen. Besonders wichtige Vertreter sind die Stop-Orders.

(Marco Heinrich)


 


 

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