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Schaeffler und Continental arbeiten nur punktuell zusammen

Rund anderthalb Jahre sind nun seit der feindlichen Übernahme von Continental durch den Herzogenauracher Konkurrenten Schaeffler vergangen und nach wie vor fällt beiden Unternehmen die Zusammenarbeit schwer. Schaeffler und Conti kooperierten nur auf Projektbasis, sagte etwa Samir Salman, Chef von Continental Nordamerika am Dienstag am Rande der Detroit Motor Show.

„Das ist eine Kooperation, wie wir sie mit anderen auch haben, so sie Sinn macht“, so Salman weiter. Noch im Sommer 2008 hatte Schaeffler den Eindruck erweckt, zwischen beiden Konzernen bestünde ein großes Potenzial für Synergien. Kritiker hatten bereits damals darauf hingewiesen, dass sich die Geschäftsbereiche beider Unternehmen kaum überschneiden und die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit eher begrenzt seien.

Schaeffler verwies dagegen auf eine Reihe von Projekten, bei denen inzwischen eine enge Zusammenarbeit besteht. „Dazu gehören auch die Doppelkupplungsgetriebe mit Conti-Getriebesteuerung“, sagte Schaeffler-Automotive-Chef Peter Pleus. Der Fokus der Zusammenarbeit liege derzeit klar auf dem Bereich Powertrain (Antriebstrangtechnik). Details zur Zusammenarbeit nannten Salman und Pleus jedoch nicht.

(Redaktion)


 


 

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