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Schlott von Quelle-Aus betroffen

Die Quelle-Pleite zieht ihre Keise. Der Katalog-Drucker Schlott - auch mit Standorten in Nürnberg vertreten - streicht 180 Stellen und verringert die Zahl seiner Tochtergesellschaften von acht auf vier.

Wie das Freudenstadter Unternehmen mitteilte, soll ebenfalls die Verwaltung zentralisiert werden. Die Schwarzwälder litten schon seit geraumer Zeit unter der schwachen Konjunktur und waren ebenfalls vom Hickhack um den Massekredit beim Versandhaus Quelle direkt betroffen. Stellenabbau und Zentralisierungen sollen ingesamt Einsparungen in Höhe von acht Millionen Euro bringen, wie es bei Schott weiter heißt.

Schlott ist hinter Prinovis der zweitgrößte europäische Drucker und hatte bereits vor einigen Monaten einen Teil seiner 2.300 Mitarbeiter aufgrund der Preiskampfs in der Branche entlassen müssen. Zusätzlich zum Stellenabbau müssen die Beschäftigten aber noch einen eigenen Beitrag zur Kostenreduzierung bringen und auf Sonderzahlungen verzichten. Das bringt noch einmal Einsparungen in Höhe von vier Millionen Euro.

(Redaktion)


 


 

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1 Kommentar

von Q1
27.10.09 22:51 Uhr
FS-Auftritt gegen Quelle

Schlott´s damaliger Fernsehauftritt gegen Quelle-Katalogdruck

........ ja, das hat er jetzt davon

 

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