Outsourcing
Virtuelle Sekretärin gefällig?
Düsseldorf. Viele Betriebe scheuen sich aus Sorge vor dem finanziellen Risiko neue Mitarbeiter einzustellen. Doch die Büroarbeit wächst vielen Kleinbetrieben und Freiberuflern über den Kopf. Nun können virtuelle Sekretärinnen den Büroablauf optimieren.
Outsourcing war bisher nur etwas für große Betriebe und international agierende Konzerne. Arbeiten auslagern war für Klein- und Mittelbetriebe und Freiberufler kaum machbar. Das Internet stellt hier die Wirtschaftsabläufe auf den Kopf. Begonnen hat alles mit dem Buchbestseller "Die 4 Stunden Woche" in der die Homepagelinks von indischen Dienstleistern und virtuellen Assistentinnen genannt wurden, die Büroarbeiten übernehmen. Ein ganz neuer Berufszweig mit tausenden qualifizierten Mitarbeitern entstand so innerhalb kürzester Zeit - der virtuelle Assistent. Das Problem dabei: die Indischen Bürodienstleister sind nur mit der englischen Sprache vertraut - deutsch sprechende Assistenten sind kaum verfügbar.
Genau in diese Lücke stößt „wird-erledigt.com“ mit aktuell über 70 deutschsprachigen virtuellen Sekretärinnen und Assistenten. Das Angebot der Mitarbeiter umfasst alle Dienstleistungen rund um Büro und Office: Diktatservice, Schreibdienste, Telefondienste, Recherche, Marketingdienste, Scannen und Kopieren. Zusätzlich stehen Mitarbeitern für temporären Organisations- und Verwaltungsaufgaben bereit.
(Redaktion)
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Bild Nr. 1 © Cornelia Menichelli / pixelio.de
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