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Puma prüft Rentabilität seiner Shops

Wie die französische Tageszeitung „Le Figaro“ vergangenen Samstag berichtete, plant der Sportartikelhersteller Puma die Schließung von einem Drittel seiner Shops weltweit, um Kosten zu senken. Allein in Frankreich seien davon 12 Puma-Shops betroffen.

Das Herzogenauracher Unternehmen, das mehrheitlich dem französischen Konzern PPR gehört, wollte die genannten Zahlen bislang nicht kommentieren. Der Zeitungsbericht beruhe auf Gerüchten und Spekulationen, erklärte Puma. Unternehmenssprecher Ulf Santjer räumte jedoch ein, dass derzeit die Profitabilität der Shops geprüft werde.

Dabei würden jedoch nicht nur Geschäfte geschlossen, sondern auch neue eröffnet. Im vergangenen Jahr hatte Puma bereits seinen Concept Store am Hackeschen Markt in Berlin-Mitte aufgegeben. Dort ist inzwischen das Mode-Label Stefanel eingezogen. Zudem hatte Puma Anfang Januar seine Mehrheitsbeteiligung am Modehaus Chalayan LLP an den Gründer Hussein Chalayan zurückverkauft. Der britische Designer bleibt allerdings weiter Kreativdirektor bei Puma (wir berichteten).

(Redaktion)


 


 

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