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Siemens drängt mit Bier auf den Umweltmarkt

Pünktlich zum bevorstehenden Oktoberfest verkündete der Münchener Konzern Siemens, mit neuer Brautechnologie im Wachstumsmarkt Umwelttechnik anzugreifen. Die Bierherstellung verbraucht nämlich immer noch sehr viel Energie und Wasser. Siemens will Einsparpotenziale nutzbar machen.

Zwar schrumpft in Deutschland der Bierabsatz beständig, doch die großen Brauereien stehen unter immensem Kostendruck. An dieser Stelle hofft Siemens, mit seiner Technik, die bis zu 30 Prozent der Ressourcen einsparen kann, ins Geschäft zu kommen. Bereits in den 1980er Jahren hatte der Konzern mit dem Braumat ein System entwickelt, welches das automatische Bierbrauen erlaubt. Mittlerweile wird es in über 900 Brauereien weltweit eingesetzt.

Mit Elektromotoren der neuesten Generation will Siemens nun den Verbrauch weiter absenken. Insbesondere bei der Abfüllung in Flaschen gibt es noch große Einsparpotenziale. Die Münchener Spaten-Franziskaner-Löwenbräu-Gruppe verbraucht beispielsweise vier Liter Waser pro Liter Bier. In den nächsten Jahren soll mit Siemens-Hilfe der Verbrauch um zehn Prozent gesenkt werden.

(Redaktion)


 


 

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