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Soziale Netzwerke

Die Revolution der Kommunikation

Soziale Netzwerke sind in aller Munde. Oder besser gesagt auf jedermanns Rechner. Studi VZ und Facebook verändern die Art und Weise, wie die Gesellschaft miteinander in Kontakt tritt und miteinander umgeht. Das gilt ganz besonders für jüngere Generationen, für die der Umgang mit Sozialen Netzwerken und Instant Messengern keine Revolution darstellt, sonder einfach nur den Alltag.

Soziale Netzwerke auf dem Vormarsch

Die Auswahl an Instant Messengern und Sozialen Netzwerken ist riesig. Die Netzwerke sind so vielfältig wie ihre Nutzer. Es gibt sowohl offene Netzwerke, denen jeder beitreten kann, als auch Netzwerke, die für bestimmte Menschengruppen oder bestimmte Zwecke gedacht sind. Bei StudiVZ und SchülerVZ ist die Zielgruppe relativ klar definiert. Bei Facebook oder Myspace hingegen, ist jeder willkommen. Netzwerke, die nicht nur der Kommunikation dienen, sonder auch bestimmte Zwecke erfüllen sollen sind zum Beispiel Xing oder Flickr.

Heutzutage läuft ein großer Teil der beruflichen Kommunikation über das Internet. Mitglieder können hier ihre beruflichen Netzwerke aufbauen und pflegen. Außerdem können sich hier Arbeitgeber und Arbeitnehmer finden. Für alle Fotofreunde gibt es zum Beispiel Flickr. Hier kann man seine Fotos der Allgemeinheit zugänglich machen, darüber diskutieren und sich austauschen. Dies sind nur zwei Beispiele aus einer Anzahl, die täglich wächst.

Vielen Netzusern ist womöglich nicht einmal klar, dass sie Mitglied eines sozialen Netzwerkes sind. Fast jeder kennt YouTube und jeder, der es kennt wird sagen, dass es sich dabei um eine Videoplattform handelt. Das stimmt zwar, doch hat auch YouTube Merkmale eines Sozialen Netzwerkes, auch wenn es primär nicht als solches gedacht ist. Hier findet man Menschen, die einen ähnlichen Geschmack haben. Dank Freundeslisten kann man in Kontakt bleiben und sich immer wieder austauschen.

Chatten wird zum Volkssport

Netzwerke sind nicht die einzige Möglichkeit im Internet in Verbindung zu bleiben. Lange bevor der Begriff „social network“ überhaupt geprägt wurde, gab es bereits eine Vielzahl an Instant Messengern. Einen Instant Messenger könnte man als eine Mischung aus Email und Chat bezeichnen. Jeder Nutzer hat einen festen Account wie bei der Email, doch die Kommunikation findet in Echtzeit statt, wie beim Chat. Zu den beliebtesten Messengern gehören der Live Messenger von Microsoft, ICQ oder der Yahoo Messenger. Dank dieser Dienste war es den Internetusern möglich mit Freunden zu kommunizieren, ohne einen Chatroom zu betreten. Gleichzeitig konnte man mit Freunden, die man gerade im Internet kennengelernt hatte in Kontakt bleiben.

Dass diese neuen Kommunikationsformen den Alltag in Zukunft noch weiter prägen werden, wird schnell klar wenn man bedenkt, dass inzwischen 49 Prozent aller Acht- bis 17-Jährigen über ein Onlineprofil verfügen. Für spätere Generationen wird die Mitgliedschaft in einem Sozialen Netzwerk einfach zum Leben dazu gehören wie das Autofahren oder das Einkaufen.

(Redaktion)


 


 

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