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Gerichtsurteil

Puma: Schiedsgerichtsurteil zur Einmalzahlung von 98 Millionen Euro in Spanien aufgehoben

Der Herzogenauracher Sportartikelhersteller teilte mit, dass das Urteil eines spanischen Schiedsgerichts vom 02. Juni 2010 zur Einmalzahlung von 98 Millionen Euro durch das Landgericht Madrid mit Urteil vom 14. Juni 2011 aufgehoben wurde.

Puma ist dadurch nicht länger verpflichtet, die Zahlung von 98 Millionen Euro zu leisten. Die Aufhebung resultiert aus der erfolgreicher Anfechtung des Schiedsgerichtsurteils, das die Einmalzahlung an den ehemaligen spanischen Lizenznehmer und Inhaber mehrerer Puma-Markenrechte, Estudio 2000 S.A., gegen Übertragung aller Markenrechte in Spanien an Puma vorgesehen hatte.

„Das Urteil des Landgerichts Madrid, das uns von der Zahlung von 98 Millionen Euro für die Übertragung von Puma-Markenrechten entbindet, liegt vollkommen im Rahmen unserer Erwartungen“, so Jochen Zeitz, Vorstandsvorsitzender der Puma AG. „Wir werden nun alle uns zur Verfügung stehenden Optionen prüfen, um uns sämtliche PUMA-Markenrechte in Spanien zu sichern.“

(Redaktion)


 


 

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