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SPB-Gruppe mit guten Zahlen

Die SPB-Gruppe, spezialisiert auf Verwaltung und Konzeption von Programmen von maßgeschneiderten Versicherungen, legte ihre Ergebnisse für das Jahr 2010 vor. Der Ausbau der Aktivitäten in Europa in 2010 sowie eine strenge Kostenkontrolle gestatten es der Gruppe, ein deutlich besseres Betriebsergebnis als im Krisenjahr 2009 zu melden.

Im noch immer schwierigen Umfeld des Jahres 2010 verdankt die SPB-Gruppe ihre Ertragssteigerung dem Wachstum ihrer Tochtergesellschaften und dem externen Wachstum, das in diesem Jahr eine beschleunigte Ausbreitung in Europa ermöglichte. Die Gruppe meldet für 2010 einen Reingewinn  von  77,4 Millionen Euro. Davon wurden allein 19 Prozent durch die Europäischen Gesellschaften und durch die in den letzten zwei Jahren erworbenen Unternehmen generiert. Dieser Anteil soll  im Jahr 2011 voraussichtlich 30 Prozent erreichen.

Das laufende Betriebsergebnis beträgt  5,6 Millionen Euro (im Vergleich: fünf Millionen Euro im Jahr 2008 und drei Millionen im Jahr 2009). Dieser Zuwachs kam auch durch das Mitwirken der kürzlich erworbenen Unternehmen und den Europäischen Tochtergesellschaften zustande. Nach einem bewegten Jahr liegt die hauptsächliche Herausforderung für das Jahr 2011 nun darin, diese Entwicklungen zu konsolidieren und die Synergien auf Konzernstufe zu nutzen.

„Mit der Integration neuer Tochtergesellschaften und den Entwicklungen in Europa, verfügen wir über ein einzigartiges Angebot in Bezug auf geographische Abdeckung und Kompetenzen. Eine solide und notwendige Basis, um das Jahr 2011 mit seinen noch ungewissen Perspektiven in Angriff zu nehmen“, kommentiert Jean-Marie Guian, CEO von SPB.


(Redaktion)


 


 

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